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Verkostung in der Rioja: von der Bodega bis zur Tapasbar

Eine komplette dreitägige Weinreise durch die Rioja, von historischen Bodegas in Haro über Frank Gehrys Titan-Meisterwerk bis zu unterirdischen Kellern in Laguardia.

Proeven in de Rioja: van bodega tot tapasbar - Rioja, Spain

Der morgendliche Tau liegt noch über den Weinbergen, als ich auf die N-232 Richtung Haro einbiege. Die Sonne bricht langsam durch die Nebelschwaden, die über die Hänge der Sierra de Cantabria ziehen, und ich rieche schon diesen charakteristischen Duft von feuchter Erde und reifenden Trauben. Dies ist Rioja Alta, das schlagende Herz von Spaniens prestigeträchtigster Weinregion, wo Tradition und Innovation Hand in Hand gehen.

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Rioja ist viel mehr als nur Wein. Es ist eine Region, in der jeder Stein eine Geschichte erzählt, in der moderne Architektur nahtlos in jahrhundertealte Traditionen übergeht und sich die Lebenskunst vom Kellergewölbe bis zur Tapasbar um die Ecke erstreckt. In drei Tagen entdeckst du hier nicht nur einige der besten Weine der Welt, sondern auch eine kulinarische Kultur, die die spanische Lebensfreude perfekt widerspiegelt.

Tag 1: Haro und das Barrio de la Estación

Mein erster Halt ist immer Haro, das inoffizielle Weinviertel der Rioja. Diese charmante Stadt mit 12.000 Einwohnern beherbergt mehr prestigeträchtige Bodegas pro Quadratkilometer als jeder andere Ort weltweit. Was Haro so besonders macht, ist das Barrio de la Estación, das Bahnhofsviertel, in dem sich eine einzigartige Konzentration klassischer Weinhäuser befindet.

Die historischen Bodegas des Bahnhofsviertels

Als ich zum ersten Mal durch die Avenida de Mendoza schlenderte, fiel mir sofort die architektonische Schönheit der historischen Bodegas auf. Der Bahnhof, 1863 erbaut, bildete damals die perfekte Verbindung zwischen den Weinproduzenten und dem Rest Europas. Clevere Winzer siedelten ihre Betriebe strategisch rund um diesen Knotenpunkt an, wodurch das Barrio de la Estación entstand.

López de Heredia ist mein absoluter Favorit in diesem Gebiet. Diese 1877 gegründete Bodega atmet aus jeder Pore Geschichte. Während der Führung durch die unterirdischen Keller siehst du noch die originalen Holzfässer aus dem 19. Jahrhundert. Ihr Viña Tondonia Reserva aus 2005, den ich letztes Jahr verkostet habe, zeigt perfekt, wie Tempranillo mit Geduld und Handwerkskunst reifen kann. Die Komplexität aus Frucht, Leder und Tabak klingt stundenlang nach.

  • R. López de Heredia Viña Tondonia: Führungen um 11:00 und 16:00 Uhr, Reservierung erforderlich (15 € pro Person)
  • La Rioja Alta: Moderne Anlagen neben traditionellen Methoden, Verkostungen ab 20 €
  • Muga: Familienstolz seit 1932, bekannt für ihre Gärbottiche aus Eichenholz
  • CVNE (Compañía Vinícola del Norte de España): Ikonischer Imperial Gran Reserva, Besuch nach Vereinbarung

Mittagessen zwischen den Weinbergen

Nach einem Vormittag voller Verkostungen ist ein kräftiges Mittagessen unerlässlich. Das Restaurant Terete an der Plaza de la Paz serviert die besten chuletillas der Rioja, die ich kenne. Diese kleinen Lammkoteletts, über Weinreben gegrillt, harmonieren perfekt mit einem jungen Crianza aus der Region. Der Inhaber, Javier, lässt dich gerne seine persönliche Auswahl an Rioja-Weinen probieren, die nicht auf der Karte stehen.

Den Nachmittag verbringe ich bei Bodegas Bilbaínas, etwas außerhalb des Zentrums. Ihre Modernisierung der letzten Jahre hat zu Weinen geführt, die sowohl Traditionalisten als auch Modernisten ansprechen. Ihr Viña Pomal Centenario aus 2010 gewann nicht ohne Grund Gold bei den Decanter World Wine Awards.

Tag 2: Architekturwunder Marqués de Riscal

Der zweite Tag steht im Zeichen von Architektur und Innovation. Eine kurze Fahrt von 25 Minuten bringt dich von Haro nach Elciego, wo das Hotel Marqués de Riscal wie ein farbenprächtiges Kunstwerk aus der Rioja-Landschaft aufragt. Diese Schöpfung von Frank Gehry, 2006 eröffnet, ist genauso ikonisch geworden wie sein Guggenheim-Museum in Bilbao.

Frank Gehrys Titan-Meisterwerk

Als ich das Hotel zum ersten Mal sah, verstand ich sofort, warum dieses Projekt so viel Aufsehen erregte. Die wellenförmigen Titanplatten in Gold, Rosa und Silber reflektieren das wechselnde Licht des Rioja-Himmels auf eine geradezu hypnotisierende Weise. Gehry entwarf das Gebäude als zeitgenössische Interpretation der traditionellen Rioja-Architektur, wobei die Farben auf die Töne von Wein, Weinreben und den Kapseln der Marqués de Riscal-Flaschen verweisen.

Das Hotel verfügt über 43 Zimmer und Suiten, jedes mit Panoramablick über die Weinberge. Selbst wenn du dort nicht übernachtest, ist eine Führung durch das Gebäude ein Muss. Die Kombination aus Gehrys futuristischem Design und der 150 Jahre alten Weintradition von Marqués de Riscal sorgt für ein surreales Erlebnis.

Weinverkostung mit Geschichte

Die 1858 gegründete Bodega von Marqués de Riscal war das erste Weinhaus der Rioja, das Bordeaux-Techniken einführte. Ihr Kellermeister Jean Pineau brachte damals Cabernet Sauvignon aus Frankreich mit, eine Rebsorte, die noch heute in ihren Spitzenweinen verwendet wird. Die Verkostung in den historischen Kellern zeigt die Entwicklung von mehr als anderthalb Jahrhunderten Weinbau.

Ihr Baron de Chirel Reserva, ein Verschnitt aus Tempranillo und Cabernet Sauvignon, zeigt perfekt, wie französische Einflüsse mit spanischen Traditionen verwoben wurden. Der Jahrgang 2015, den ich bei meinem letzten Besuch verkostet habe, verbindet die Kraft des Tempranillo mit der Eleganz des Cabernet auf eine Weise, die für diese Bodega einzigartig ist.

  • Standard-Weinverkostung: 25 € pro Person, 5 Weine inklusive Führung
  • Premium-Erlebnis: 45 € pro Person, inklusive Reserva-Weine und Käseplatte
  • Hotelgäste: Exklusiver Zugang zum privaten Verkostungsraum
  • Restaurant Marqués de Riscal: Restaurant mit Michelin-Stern, Wein-Speisen-Kombinationen

Tag 3: Laguardias unterirdische Schätze

Der letzte Tag führt nach Laguardia, einem mittelalterlichen Städtchen, das buchstäblich auf seinen Weinen ruht. Dieses auf einem Hügel gelegene Festungsstädtchen in der Rioja Alavesa bietet nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern auch ein einzigartiges Phänomen: unterirdische Weinkeller, die sich durch das gesamte historische Zentrum ziehen.

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Eine Stadt, gebaut auf Wein

Laguardia zählt offiziell 1.500 Einwohner, doch unter ihren Häusern verbergen sich mehr als 300 private Weinkeller, sogenannte calados. Diese unterirdischen Räume, ausgegraben im weichen Kalkstein, dienten jahrhundertelang als Lagerort für Wein. Viele Familien besitzen noch heute ihren eigenen Keller, komplett mit historischen Pressanlagen und Gärbottichen.

Die Führung durch die calados von Casa de la Primicia war für mich ein Höhepunkt. Diese Keller aus dem 16. Jahrhundert, zugänglich über eine unauffällige Tür in einer Wohnstraße, offenbaren ein Labyrinth aus Tunneln und Kammern. Die konstante Temperatur von 12 bis 14 Grad machte diese Orte perfekt für die Weinlagerung, lange bevor es mechanische Kühlung gab.

Moderne Bodegas mit Respekt vor der Tradition

Bodegas Ysios, entworfen von Santiago Calatrava, liegt am Fuße von Laguardia und bildet einen wunderbaren Kontrast zum mittelalterlichen Städtchen. Das wellenförmige Dach aus Aluminium und Zeder folgt den Konturen der Sierra de Cantabria und fügt das moderne Weinhaus perfekt in die Landschaft ein. Ihr Ysios Reserva 2015, aus 100 % Tempranillo, zeigt, wie moderne Techniken den Ausdruck des Terroirs verstärken können.

Ganz in der Nähe liegt Bodega Eguren Ugarte, ein Familienprojekt, das altes Weinbauwissen mit zeitgenössischer Präzision verbindet. Ihr biologischer Ansatz führt zu Weinen, die den Charakter des Alavesa-Bodens perfekt widerspiegeln. Der Protocolo Blanco, ein unerwarteter Weißwein aus Viura-Trauben, bot mir nach Tagen voller Rotweine eine erfrischende Überraschung.

Spaziergang durch das historische Zentrum

Das Zentrum von Laguardia erkundest du am besten zu Fuß. Die Plaza Mayor, umgeben von Arkaden und historischen Gebäuden, bildet das Herz des Städtchens. Hier spürst du die Atmosphäre eines spanischen Landstädtchens, in dem Wein und Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Die Kirche Santa María de los Reyes beherbergt ein wunderschönes Portal aus dem 14. Jahrhundert, verziert mit polychromen Figuren.

Von den Stadtmauern aus hast du einen Panoramablick über die Ebro-Ebene und die Weinberge, die sich bis zum Horizont erstrecken. An klaren Tagen siehst du sogar die Pyrenäen in der Ferne. Dieser Ausblick vermittelt dir ein perfektes Verständnis dafür, warum dieser Ort seit Jahrhunderten strategisch wichtig ist.

Abend in Logroño: Pintxos und Weinbars

Keine Rioja-Reise ist komplett ohne einen Abend in Logroño, der Hauptstadt der Region. Die Calle Laurel und die umliegenden Straßen bilden ein Pintxos-Paradies, das mindestens so berühmt ist wie die Weine selbst. Hier entdeckst du, wie Wein und Essen in der Rioja zusammen eine kulinarische Symphonie bilden.

Die Kunst der Pintxos-Kombination

Pintxos, die baskische Variante der Tapas, erreichen in Logroño ein künstlerisches Niveau. Jede Bar hat ihre Spezialität, und es ist lokaler Brauch, von Bar zu Bar zu ziehen und überall einen Pintxo mit einem Glas Wein zu nehmen. Meine Lieblingsroute beginnt in der Bar Soriano, wo ihre champiñones (Champignons) perfekt mit einem Glas jungem Tempranillo harmonieren.

Bei La Travesía bestelle ich immer ihre berühmte tortilla de bacalao, ein Omelett mit gesalzenem Kabeljau, das sich wunderbar mit einem Rioja Blanco kombinieren lässt. Der Inhaber Miguel wählt persönlich Weine kleiner Produzenten aus, die du nirgendwo sonst findest. Seine Empfehlung eines Graciano aus der Sonsierra ließ mich eine fast vergessene Rebsorte neu entdecken.

  • Bar Soriano: Spezialität champiñones, hervorragende Rioja-Auswahl
  • La Travesía: Tortilla de bacalao, kuratierte Weinkarte lokaler Produzenten
  • Casa Lucio: Oreja a la plancha (gegrilltes Schweineohr), authentische Atmosphäre
  • Blanco y Negro: Moderne Interpretationen klassischer Pintxos

Weinbars für Liebhaber

Nach der Pintxos-Runde hast du dir einen ruhigen Ort für den Ausklang des Abends verdient. Vinoteca Wine Fandango an der Calle Muro de Cervantes bietet mehr als 200 Rioja-Weine, von jung und erschwinglich bis zu gereiften Gran Reservas für 100 € pro Flasche. Inhaber Carlos ist eine wandelnde Weinenzyklopädie und hilft dir gerne bei der perfekten Wahl.

Für ein intimeres Erlebnis gehst du zu El Rincón del Vino, einer kleinen Bar mit Platz für höchstens 15 Personen. Hier verkostest du glasweise Weine, die normalerweise nur flaschenweise erhältlich sind. Ihre Auswahl an alten Weinen, einige aus den 1980er und 1990er Jahren, bietet die Gelegenheit zu erleben, wie sich Rioja-Weine über Jahrzehnte entwickeln.

Praktische Informationen für deine Rioja-Reise

Beste Reisezeit

Die Rioja besuchst du am besten zwischen April und Juni oder von September bis November. Die Sommer können ziemlich heiß werden (Temperaturen über 35 Grad), was Weinverkostungen weniger angenehm macht. Die Weinlese im September bietet ein spektakuläres Erlebnis, reserviere aber rechtzeitig, denn dies ist die geschäftigste Saison.

Anreise und Erreichbarkeit

Ein Mietwagen ist für ein komplettes Rioja-Erlebnis unerlässlich. Die Region ist gut über Bilbao (1 Stunde Fahrzeit) oder Madrid (3 Stunden) zu erreichen. Der internationale Flughafen von Bilbao hat direkte Verbindungen mit Deutschland. Innerhalb der Rioja liegen die wichtigsten Ziele höchstens 45 Minuten voneinander entfernt.

Unterkunftstipps

Für das ultimative Luxuserlebnis buchst du eine Nacht im Hotel Marqués de Riscal (Zimmer ab 400 €). Für eine erschwinglichere Option bietet das Hotel Villa de Laguardia Komfort und Charakter für rund 120 € pro Nacht. In Haro ist das Hotel Los Agustinos, untergebracht in einem ehemaligen Kloster, eine charmante Wahl (90 bis 140 € pro Nacht).

Budgetrichtwerte

  • Bodega-Besuche: 15 bis 45 € pro Person pro Verkostung
  • Pintxos-Abend: 25 bis 35 € pro Person inklusive Wein
  • Restaurantdinner: 40 bis 80 € pro Person je nach Weinwahl

Praktische Tipps für deine Rioja-Weinreise

Nach Dutzenden Besuchen in der Rioja habe ich gelernt, dass Timing alles ist. September bis Mitte Oktober ist die absolute Topzeit, während der vendimia, der Weinlese. Dann siehst du die Traubenpflücker bei der Arbeit, riechst die Gärung in der Luft, und die meisten Bodegas zeigen sich von ihrer lebendigsten Seite. Die Temperaturen bewegen sich dann zwischen 18 und 25 °C, ideal zum Wandern durch die Weinberge. Juli und August sind schwül heiß (oft über 35 °C), und viele Bodegas schließen dann für die Sommerferien.

Was kostet eine Weinreise in die Rioja?

Rechne mit 150 bis 200 € pro Person und Tag für ein komfortables Erlebnis. Ein Standard-Bodegabesuch mit Führung und Verkostung kostet 15 bis 25 €. Premium-Erlebnisse wie die private Führung bei Marqués de Riscal (inklusive Mittagessen im Sternerestaurant) kosten bis zu 120 € pro Person. Übernachten in Haro oder Laguardia kostet 70 bis 120 € pro Nacht für ein gutes Mittelklassehotel. Für ein Dreigängemenü mit Weinbegleitung in einem soliden Restaurant zahlst du 35 bis 50 €. Wer sparsamer unterwegs sein will: Die Tapaskultur ist dein bester Freund, mit Pintxos ab 2,50 € und Gläsern Rioja Crianza für 3 bis 4 €.

Fortbewegung und Sprache

Ein Mietwagen ist unverzichtbar. Die Entfernungen zwischen Haro, Elciego und Laguardia sind zu groß, um sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen (Busse fahren nur zwei- bis dreimal täglich). Parken ist überall kostenlos oder günstig. Zu beachten: Englischkenntnisse sind in Spanien begrenzter, als man erwarten würde, selbst in touristischen Bodegas. Bei López de Heredia und Ysios bekommst du englischsprachige Führungen, aber in kleineren Familienbetrieben kommst du oft nur mit Spanisch weiter. Lade dir Google Translate offline herunter, das hat mich bei technischen Weinerklärungen mehr als einmal gerettet.

Weinbewertungen und Empfehlungen

Die Rioja-Weine, die du hier verkostest, zählen zur Weltspitze. Marqués de Murrieta Castillo Ygay Gran Reserva Especial 2010 erzielte 96 Punkte bei Robert Parkers Wine Advocate, eine Seltenheit für spanischen Wein. CVNE Imperial Gran Reserva 2012 erhielt 95 Punkte von James Suckling und kostet direkt in der Bodega 45 €, gegenüber 70 bis 80 € im deutschen Handel. Muga Prado Enea Gran Reserva 2016 bekam 94 Punkte vom Wine Spectator und zeigt perfekt, wie Tempranillo (70 %), Garnacha (20 %), Mazuelo und Graciano gemeinsam ein komplexes Ganzes bilden. Dieser Wein reift mindestens 36 Monate in amerikanischer und französischer Eiche, gefolgt von weiteren zwei Jahren Flaschenreifung, bevor er die Bodega verlässt.

Für wen diese Reise geeignet ist und für wen nicht

Diese Route ist perfekt für Weinliebhaber, die über das reine Verkosten hinausblicken wollen. Wenn dich Weinbaugeschichte, Architektur und kulinarische Kultur interessieren, bist du hier genau richtig. Die Kombination aus klassischen Bodegas und moderner Architektur (Gehry, Calatrava) macht die Reise auch für Design-Liebhaber attraktiv. Nicht geeignet ist sie für alle, die es rein aufs Feiern und viel Trinken abgesehen haben, dafür gibt es die Costas. Auch für Familien mit kleinen Kindern weniger passend, da Bodegabesuche oft 1,5 bis 2 Stunden dauern und Kinderaktivitäten rar sind. Die meisten Bodegas setzen für Verkostungen ein Mindestalter von 18 Jahren voraus.

Andrang und Reservierung

Reserviere mindestens zwei Wochen im Voraus für beliebte Bodegas wie López de Heredia, Marqués de Riscal und Vivanco. Im September und Oktober sind Wochenenden oft schon Wochen vorher ausgebucht. Unter der Woche hast du mehr Raum und Aufmerksamkeit. Laguardia ist im August von spanischen Touristen überlaufen, meide diese Kombination. Die ruhigste Zeit ist November bis März, allerdings sind dann manche kleineren Bodegas geschlossen und das Wetter unbeständiger (Regen, kalter Wind von den Bergen).

Quellen und weiterführende Informationen

Alle Preise und Öffnungszeiten wurden im Januar 2025 überprüft. Die Weinbewertungen stammen von Wine Advocate (Robert Parker), Wine Spectator und James Suckling. Produktionsdaten und Klassifikationen stammen vom Consejo Regulador DOCa Rioja, dem offiziellen Kontrollorgan, das seit 1926 über die Qualität wacht. Für aktuelle Öffnungszeiten lohnt sich ein Blick auf die Websites der einzelnen Bodegas, besonders rund um Feiertage können diese abweichen. Die Tourismusinformation von Haro (www.haroturismo.org) bietet kostenlose Wanderrouten entlang der Bodegas.

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Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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Door Kevin & Frank van Wijntripje

Wij reizen zelf door de Europese wijnstreken; bij wijnhuizen en wijnen zie je precies wat we zelf bezochten en proefden. Lies mehr über uns und unsere Arbeitsweise